Sie heizen noch mit Gas oder Öl und möchten auf eine Wärmepumpe umsteigen? Mit der BEG-Förderung des Bundes erhalten Sie 2026 bis zu 70% Zuschuss – das bedeutet: eine Wärmepumpe die 20.000 € kostet, bekommen Sie für nur 6.000 € Eigenanteil. In diesem Ratgeber erklären wir wie das funktioniert.

Das Wichtigste vorab: Wir stellen den Förderantrag für Sie – komplett kostenlos und ohne bürokratischen Aufwand. Sie müssen nichts selbst beantragen.

Wie hoch ist die Förderung für Wärmepumpen 2026?

30%
Grundförderung für alle
+20%
Heizungs-Tausch-Bonus (Gas/Öl ersetzen)
+20%
Klimageschwindigkeits-Bonus (bis 2028)
= 70%
Maximaler Gesamtzuschuss

Die Förderung gilt für Luft-Wasser-Wärmepumpen – die häufigste und günstigste Variante. Sie wird als direkter Zuschuss ausgezahlt, den Sie nicht zurückzahlen müssen.

Was kostet eine Wärmepumpe nach Förderung?

HausgrößeBruttopreisFörderung (70%)Ihr Eigenanteil
bis 100 m²ca. 17.000 €ca. 11.900 €ca. 5.100 €
bis 150 m²ca. 22.000 €ca. 15.400 €ca. 6.600 €
bis 200 m²ca. 27.000 €ca. 18.900 €ca. 8.100 €

* Förderung gedeckelt auf max. 30.000 € förderfähige Kosten. Genaue Berechnung im kostenlosen Angebot.

Für DEIN Haus genaue Werte?

In 2 Minuten rechnet unser Planer Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation für deine konkrete Dachfläche — kostenlos, ohne Anmeldung.

Jetzt selbst rechnen → oder Beratung anfragen

Wer bekommt die 70% Förderung?

Die maximale Förderung von 70% erhalten Sie wenn:

  • Sie eine funktionierende Gas- oder Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen
  • Die Anlage in einem bestehenden Gebäude eingebaut wird (kein Neubau)
  • Ein zertifizierter Fachbetrieb (wie wir) die Installation durchführt
  • Der Antrag vor Vertragsabschluss gestellt wird

Schritt für Schritt: So läuft die Förderung ab

  1. Kostenloses Beratungsgespräch – wir prüfen ob Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist
  2. Förderantrag stellen – wir beantragen die BEG-Förderung über das BAFA-Portal für Sie
  3. Bewilligungsbescheid abwarten – dauert ca. 2–4 Wochen
  4. Installation – nach Bewilligung bauen wir die Wärmepumpe fachgerecht ein
  5. Förderung ausgezahlt – direkt auf Ihr Konto, kein Vorleistungsrisiko

Wichtig: Der Förderantrag muss vor dem Kauf gestellt werden. Wer zuerst kauft und dann beantragt, erhält keine Förderung. Deshalb: erst anfragen, dann kaufen – wir führen Sie durch den gesamten Prozess.

Lohnt sich eine Wärmepumpe in Niedersachsen?

Niedersachsen und das Weserbergland eignen sich hervorragend für Luft-Wärmepumpen. Moderne Geräte (COP 4,0–5,0) arbeiten noch bei -15°C effizient – das deckt den niedersächsischen Winter problemlos ab.

Typische Ersparnis gegenüber Gas: 800–1.500 € pro Jahr. Bei einem Eigenanteil von 6.000 € amortisiert sich die Anlage in 4–8 Jahren – danach heizen Sie praktisch kostenlos.

Kostenlose Förderberatung – Bad Pyrmont & Region

Wir berechnen Ihre persönliche Förderung und stellen den Antrag komplett für Sie. Keine versteckten Kosten – kein Aufwand für Sie.

Häufige Fragen – Wärmepumpe Förderung Niedersachsen

Kann ich auch eine KfW-Finanzierung nutzen?

Ja – zusätzlich zur BEG-Förderung gibt es den KfW-Kredit 261 mit besonders günstigen Zinsen. BEG-Zuschuss und KfW-Kredit lassen sich kombinieren.

Funktioniert eine Wärmepumpe mit meinen alten Heizkörpern?

Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen (z.B. Daikin Altherma) funktionieren auch mit alten Radiatoren – wir prüfen das kostenlos bei der Beratung vor Ort.

Was ist mit der Gasheizung danach?

Die alte Gasheizung wird fachgerecht demontiert und entsorgt – inklusive in unserem Service. Wir kümmern uns um alles.

Kostenlos berechnen

Jetzt Wärmepumpe berechnen

Weitere Ratgeber

WP DetmoldWP PaderbornWP GüterslohWP Osnabrueck
Power-Combo: Wärmepumpe + Photovoltaik

Eigener Solarstrom betreibt die WP — praktisch kostenloses Heizen. Förderfähig & sofort wirtschaftlich.

PV ansehen

Belegbare Qualifikationen Was uns auszeichnet

  • Meisterbetrieb
    HWK Hannover
  • Daikin
    Premium-Partner
  • Sungrow
    Authorized Installer
  • BAFA-zugelassener
    Fachbetrieb
  • KfW
    Energieberater
  • TÜV-Süd
    zertifiziert
  • 5 J Handwerkergarantie
    BGB § 634a
  • Familienbetrieb
    seit 2020
Geprüfte Kundenbewertungen ProvenExpert.com
/ 5,0
Bewertungen folgen
Profil ansehen Profil in Vorbereitung — Echtzeit-Bewertungen erscheinen nach Freischaltung.

Was wir aus 47 Förderanträgen gelernt haben

Wir haben in OWL 47 Energie-Projekte mit BAFA- und KfW-Förderung begleitet. Drei Stolperfallen, die richtig Geld kosten:

  • Antrag VOR Vertragsunterschrift. Klingt banal, ist aber der häufigste Fehler. Wer schon den Handwerker beauftragt hat, verliert oft die Förderung komplett. Ausnahme: Lieferungs- & Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung „Förderzusage“.
  • Energieberater rechtzeitig einbinden. Für BAFA-Anträge ≥ 5.000 € ist ein zertifizierter Energie-Effizienz-Experte (EEE-Liste) Pflicht. Wartezeit: 4–8 Wochen. Wer das übersieht, verzögert den Antrag erheblich.
  • Steuerbonus § 35c EStG übersehen. Wer keine BAFA-Förderung nutzt, kann 20 % der Kosten (bis 40.000 €) als Steuerermäßigung absetzen — gestreckt über 3 Jahre. Oft besser als kleine Zuschüsse.

Mythos vs. Fakt

Mythos: "Förderungen sind nur was für Reiche."

Fakt: Der Einkommensbonus (BAFA) richtet sich gerade an Haushalte mit ≤ 40.000 €/Jahr — sie bekommen +30 % obendrauf. In Kombination mit Grund- und Klimabonus sind 70 % Förderung realistisch.

Mythos: "Erst Handwerker beauftragen, dann Förderung beantragen."

Fakt: Genau andersrum. Der Antrag MUSS VOR Vertragsunterzeichnung gestellt werden — sonst verfällt die Förderung. Ein Energie-Effizienz-Experte (EEE) ist Pflicht für BAFA-Anträge.

Ausblick 2026 / 2027: Was sich ändert

2026: BAFA-Förderung für Wärmepumpen läuft stabil (Grund 30 % + Boni). PV bleibt MwSt-befreit. KfW 458 (Heizungstausch) ggf. überzeichnet — frühe Antragstellung lohnt.

Solarspitzengesetz aktiv: Direktvermarktung ab 25 kWp Pflicht. Anlagen ab 7 kWp brauchen Steuerbox.

2027 erwartet: Förder-Reform nach Bundestagswahl — vermutlich höhere Grundförderung (35–40 %), niedrigere Einkommens-Boni, dafür dynamische Tarife stärker gefördert. Wer 2026 startet, sichert sich planungssicher heute geltende Sätze.